🟢 Produktüberblick
dataCycle ist kein klassisches Softwareprodukt, sondern eine Datenplattform zum Zusammenstellen.
Organisationen nutzen dataCycle, um eine zentrale, nachhaltige und erweiterbare Datenbasis aufzubauen – unabhängig davon, wie viele Systeme, Kanäle oder Projekte daran angebunden sind.
Im Gegensatz zu monolithischen Lösungen folgt dataCycle einem klaren Prinzip:
Daten werden einmal strukturiert – und anschließend überall genutzt.
Der Produktbereich beschreibt die Bausteine, aus denen eine dataCycle-Instanz für ein konkretes Projekt zusammengesetzt wird.
Die drei Ebenen von dataCycle
Section titled “Die drei Ebenen von dataCycle”Jede dataCycle-Installation basiert auf drei klar getrennten, aber eng verzahnten Ebenen:
🧱 1. Datenstrukturen – Was für Daten gibt es?
Section titled “🧱 1. Datenstrukturen – Was für Daten gibt es?”Datenstrukturen definieren, welche Arten von Inhalten in dataCycle existieren (z. B. Veranstaltungen, Touren, Schutzgebiete, Produkte, Maschinen, Medien oder Dokumente).
Sie bilden das fachliche Fundament der Plattform.
Unser Ansatz dabei ist bewusst pragmatisch:
- Wir orientieren uns an bestehenden Standards wie schema.org und ODTA
- Diese sorgen für Interoperabilität, Zukunftssicherheit und Anschlussfähigkeit
- Gleichzeitig gilt: Standards sind der Ausgangspunkt – nicht die Grenze
In realen Projekten werden Datenstrukturen daher fast immer:
- um projektspezifische Attribute erweitert
- an bestehende Prozesse angepasst
- mit fachlicher Logik ergänzt
So entstehen Datenmodelle, die realitätsnah, anschlussfähig und langfristig nutzbar sind.
🧠 2. Module – Was kann mit den Daten gemacht werden?
Section titled “🧠 2. Module – Was kann mit den Daten gemacht werden?”Module bringen Logik, Regeln und Mehrwert in die Datenarbeit.
Sie bauen auf den Datenstrukturen auf und machen aus reinen Datensätzen einen qualitätsgesicherten, nutzbaren Datenbestand.
Typische Aufgaben von Modulen sind:
- Qualitätssicherung & Validierung
- Duplikaterkennung und -management
- Klassifizierungen & Facetten
- Mehrsprachigkeit & Varianten
- redaktionelle Workflows & Freigaben
- Anreicherung, Aggregation & Auswertung
- Reporting & Analyse
Module entstehen nicht theoretisch, sondern direkt aus realen Kundenprojekten. Bewährte Lösungen werden dabei so abstrahiert, dass sie in unterschiedlichen Projekten wiederverwendbar sind.
🔌 3. Connectoren – Woher kommen die Daten, wohin gehen sie?
Section titled “🔌 3. Connectoren – Woher kommen die Daten, wohin gehen sie?”Connectoren verbinden dataCycle mit der bestehenden Systemlandschaft.
Sie ermöglichen unter anderem:
- automatischen Import aus externen Systemen
- Synchronisation mit Fach-, Buchungs- oder Redaktionssystemen
- Exporte in Websites, Apps, Plattformen oder Partnernetzwerke
- Datenaustausch zwischen mehreren dataCycle-Instanzen
Statt Insellösungen zu schaffen, integriert sich dataCycle bewusst in vorhandene Systeme und übernimmt dort, wo es sinnvoll ist, die Rolle der zentralen Datendrehscheibe.
Viele Connectoren bringen dabei fachliche Voraussetzungen mit – etwa bestimmte Datenstrukturen oder Klassifizierungen, die im Projekt gemeinsam definiert werden.
Wie eine dataCycle-Instanz entsteht
Section titled “Wie eine dataCycle-Instanz entsteht”Jedes Projekt ist individuell.
Eine typische dataCycle-Installation besteht aus:
- ausgewählten Datenstrukturen
- aktivierten Modulen
- angebundenen Connectoren
- einer projektspezifischen Rollen- und Rechtestruktur
Einige Komponenten sind Bestandteil des Standardumfangs, andere werden projektspezifisch eingerichtet oder im laufenden Betrieb aktivert.
Diese Unterschiede sind in den jeweiligen Beschreibungen transparent ausgewiesen.
Kurz gesagt
Section titled “Kurz gesagt”dataCycle ist ein Baukasten für nachhaltiges Datenmanagement.
Er ermöglicht es Organisationen,
- Daten fachlich korrekt abzubilden
- sie langfristig konsistent zu pflegen
- und sie flexibel für unterschiedlichste Anwendungsfälle zu nutzen
ohne Daten bei jedem neuen Projekt erneut strukturieren zu müssen.